• Altdeutschland Braunschweig

    • Los 8
    • 3

    Beschreibung
    1852, 3 Sgr. Wappen (lebhaft)orangerot als fantastische Mehrfachfrankatur von allergrößter Seltenheit, zwei hervorragend frische Kabinettstücke dieser Marke als wundervolle 6 Sgr.-Frankatur für einen Postvereins-Doppelbrief mit klarem Bogenstempel von "Braunschweig" am 27.6.1854 nach Dresden in Sachsen, beigesetzt der kleine blaue Stunden-Ovalstempel. Dabei das ganze Kuvert in wunderbarer ursprünglicher Frische, die Tatsache, dass die Marken in alter Zeit (wie übrigens bei so unendlich vielen klassischen Briefen!) einmal gelöst waren, ist bei der eminenten Seltenheit und Attraktivität dieser fantastischen Mehfachfrankatur dieser 3 Sgr. Marke der ersten Braunschweig-Ausgabe absolut nebensächlich. Spektakuläre Rarität der ersten Braunschweig-Ausgabe! Fotoattest Wilderbeek BPP 01/2018

    Auktion Nachverkauf
    3000.00 EUR

  • Altdeutschland Braunschweig Stempel

    • Los 9

    Beschreibung
    Der seltene Stempel "31" LEHRE in blau auf der ½ Gr. Mi-Nr. 10A als Beifrankatur mit beigesetztem Rahmenstempel auf 1 Sgr. Ganzsache. Die ½ Gr. zeigt links ein senkrechtes Vortrennschnittchen. Ein herrlich frisches und seltenes Stück. An ein Gut bei Schöppenstadt adressiert. Der rückseitige Transitstempel von Braunschweig datiert 4. Jan. 1865.

    Auktion Verkauft
    1200.00 EUR

  • Altdeutschland Hamburg

    • Los 10
    • 8

    Beschreibung
    Dieses Stück ist die Spitze der "Qualitätspyramide" von allen Hamburg Michel-Nr. 8. Bereits 1900 war diese unüberbietbare Pretiose bekannt. 1¼ Schilling befand sich damals in der Sammlung von Gustav Weil. In Hamburg war Gustav Weil ein bekannter Fotograf und Portraitmaler mit einem großen Atelier in der Reichenstrasse. Nach wiederholtem Besitzerwechsel wurde die Sammlung in den 1920er-Jahren durch den Hamburger Händler Carl. H. Lange aufgelöst. Fast 100 Jahre später - 2016 - kaufte der Einlieferer die Spitze der Qualitätspyramide für 600,- Euro. Was wird das Stück heute bringen ...? Fotobefund Lange BPP

    Auktion Verkauft
    520.00 EUR


    • Los 11

    Beschreibung
    1866, Thurn & Taxis-Postamt, wirklich sensationelle Drucksachen-Sendung für den Versand einer Fotografie nach Australien. Die links und rechts offene Drucksachen-Schleife wurde am 24.11.1866 in Hamburg mit "2" Schillingen bar frankiert und mit dem Vermerk "Photography only-p. parcel mail" versehen. Das Stück lief mit Leitweg über Frankreich (vorderseitig fälschlich interessanterweise Stempel "belg. Valencienues" für aus Belgien stammende und nicht aus Deutschland stammende Post) nach Geelong in Victoria. In Australien erhielt die Sendung noch den Stempel "Moretopay" mit handschriftlichem Eintrag "2d". Bis 1868 dürfte es sich hierbei um die einzige Drucksachen-Sendung von den Altdeutschen Staaten nach Australien überhaupt handeln! Gleichzeit ein erstaunliches Dokument aus den Anfängen der Fotografie! Ein außergewöhnliches Stück sowohl der Postgeschichte als auch der "Socialphilately"!

    Auktion Nachverkauf
    800.00 EUR

  • Altdeutschland Hannover

    • Los 12

    Beschreibung
    Spektakulärer Zweiländer-Wendebrief Hannover mit Preussen Mi-Nr. 3b tadelloses Unterrandstück mit Rd.-Nr."3" als 1 Sgr.-Postvereinsfrankatur auf gewendetem preussischen 1 Sgr.-Ganzsachenumschlag (411) von "Osnabrück" nach Burgsteinfurt in Preussen. Der Preussen-Umschlag lief 12 Tage vorher von Burgsteinfurt nach Osnabrück. Insbesondere auch durch den nach vorne durchscheinenden Wertstempel der Ganzsache ein reizvolles Stück trotz etwas Patina. Nur wenige derartige Zweiländer-Wendebriefe bekannt, in dieser Kombination kaum nochmals zu finden.

    Auktion Verkauft
    500.00 EUR


    • Los 13
    • 1

    Beschreibung
    1850, 1 Ggr. Wappen, Randstück in Luxus-Qualität mit zwei absolut ideal nebeneinander abgeschlagenen Vorphila-K 1 "Osterode" auf ebenfalls bläulichem Brief nach Bremen. Ein Qualitätsstück der ersten Hannover-Marke, wie es schöner schwer möglich ist!

    Auktion Verkauft
    330.00 EUR


    • Los 14
    • 2 (3)

    Beschreibung
    1851/55, 1 Ggr. Wappen als spektakulärer senkrechter Eckrand-Dreierstreifen auf Brief mit zudem seltenen blauen Langstempel im hannoverschen Inland der dritten Gewichtsstufe von Uelzen nach Ebstorf. Entwertet mit L1 "Uelzen" und der K2 als Aufgabe nebengesetzt. Der sehr seltene Eckrand-Dreierstreifen in hervorragend frischer Qualität und meist extrem breitrandig, nur unten ganz leicht tangiert. In dieser Form eine Brief-Rarität ersten Ranges!

    Auktion Verkauft
    450.00 EUR


    • Los 15
    • 5

    Beschreibung
    1851, 1/10 Th. / 3 Sgr. Wappen, riesenrandiges und sehr frisches Luxus-Oberrandstück (minimale Briefknitter waren offenbar schon vor Aufkleben der Marke im Brief und betreffen diese nicht) mit sehr klarem K 1 "Hamburg" ins braunschweigische Wolfenbüttel mit rückseitigem Ankunftsstempel K 2, ein ganz exquisites Qualitätsstück dieser Marke und auch des hannoverschen Auslandspostamtes in Hamburg!

    Auktion Verkauft
    330.00 EUR


    • Los 16
    • 5 Essay

    Beschreibung
    1/10 Th. / 3 Sgr., Privatdruck-Essay der Firma Cullemann (Druckerei der hannoverschen Briefmarken) im Kupferdruck auf weißem glatten Papier und nicht wie normalerweise auf geripptem Papier (Lechte-Handbuch bei Nr. 36, S. 128). Das hier vorliegende Essay wird bei Lechte erwähnt, jedoch noch unfertig wirkend mit Hilfslinien (siehe Abb. dort). Bei dem hier angebotenen Exemplar sind diese Linien nicht mehr vorhanden. In jedem Fall eine großen Proben-Rarität von Hannover und so eventuell Unikat! (Fehlt auch im Lechte-Ergänzungsband und natürlich bei Grobe). Ein Liebhaberstück in einwandfreier Qualtät, Fotoattest Jäschke-Lantelme BPP 11/2015

    Auktion Verkauft
    360.00 EUR


    • Los 17
    • 8a

    Beschreibung
    1856/57, 3 Pfg. / 1/3 Sgr. Wappen, Netzwerk grau, wundervolles und sehr seltenes großes Luxus-Bordüren-Unterrandstück dieser Marke auf Briefstück mit klarem K2 "Emden" und in sehr frischer Farbe mit besonders breitem vollen Unterrand. Ein Qualitätsstück, wie man es nicht alle Tage sieht, geprüft Brettl

    Auktion Verkauft
    270.00 EUR


    • Los 18
    • 10

    Beschreibung
    1856/57, 1/30 Th. / 1 Sgr. Wappen, sehr seltene vollständige Bordüren-Bogenecke unten rechts, in hervorragend frischer Qualität (rückseitig sogar noch große Gummiteile durch nur leichtes Anhaften der Marke auf ehemaligen Brief) mit zentrischem Ra "Esens", rechts oben minimale Tangierung insofern eher nebensächlich, insgesamt ein ganz exklusives Stück aus der Sammlung vom Patentanwalt E. Hoffmann, dem Bearbeiter des fantastischen Hannover-Teiles im Kohl-Handbuch!

    Auktion Verkauft
    360.00 EUR


    • Los 19
    • 9

    Beschreibung
    1856/57, 1 Ggr. Wappen, zwei herrvoragende Briefe mit Kabinett- bzw. Luxus-Randstücken mit vollständigem Bordüren-Ober- bzw. Unterrand, zum einen von "Gödens" nach Norden und besonders "ausladend" gerandet, zum anderen von Lathen auf vollständigem Brief in den Landbestellbereich von Haselimne. Ein exquisites Duo und auch optisch als "Albumseite" durch die ähnliche Brieffarbe von ganz besonderem Reiz!

    Auktion Verkauft
    630.00 EUR


    • Los 20
    • 11

    Beschreibung
    1856/57, 1/15 Th. / 2 Sgr. Wappen als ganz seltene und ungewöhnliche Übersee-Teilbarfrankatur an die Regierung des US-Bundesstaates Wisconsin, aus "Goslar" am 15.2.1860 (!) mit Leitweg über Bremen und New York nach Madison/Dane County in den USA. Dabei betrug die Gesamtgebühr 6½ Silbergroschen - 2 Sgr. war der hannoversche Anteil bis Bremen und wurde mit der Marke entrichtet, 4½ Sgr. (in rot "4,5") betrug das ausländische Weiterfranko und wurde vom Absender bar bezahlt. In Bremen wurden die 4½ Sgr in "10" US-Cents umgerechnet (Stpl. "Paid" + "10"). Gleichzeitig eine sehr späte Aufbruchs-Verwendung der Silbergroschen-Marke, denn ab dem 1.10.1858 galt in Hannover nach der Währungsreform die Dezimal-Einheitswährung Groschen. Ein sehr interessantes und seltenes Stück und insgesamt sehr gut erhaltenes Kuvert mit allseits (noch) vollrandiger Marke, Rarität!

    Auktion Nachverkauf
    1000.00 EUR


    • Los 21
    • 15b (2)

    Beschreibung
    1859, 2 Gr. Georg V. dunkelblau, tadelloses Randpaar mit linker Randnummer "5" in tiefster Farbe und teils riesigem Schnitt mit Teilen der oberen Nebenmarken als in dieser Form sehr seltenen 4 Groschen-Auslandsfrankatur 1862 von "Hannover" nach Zürich in der Schweiz! Dabei betrug der hannoversche DÖPV-Anteil 3 Groschen und das Schweizer Weiterfranko "1" Groschen (umgerechnet in 3 Kreuzer). Sind Hannover-Briefe in die Schweiz ohnehin selten, so ist diese Frankatur mit dem tadellosen Randpaar der Nr. 15 b (die teils ganz leicht durchschimmernde Anschrift stellt keinen Mangel dar, sondern ist ein Zeichen für die absolute Originalität!) Ein exklusives Stück!

    Auktion Verkauft
    500.00 EUR


    • Los 22
    • 19

    Beschreibung
    1862, 3 Gr. Georg V. braun, wundervoller Brief des hannoverschen Auslandspostamtes in "Vegesack" (Bremen), mit idealem K2 auf Brief in absoluter Topqualität 1862 nach Magdeburg. Ein altbekanntes exquisites Ausnahmestück aus der Tomasini-Sammlung (Slg. "Fürstenberg", Kruschel 1982), tiefst signiert Berger BPP, ferner sign. Decker, Sekula, Henry/Parisek

    Auktion Nachverkauf
    300.00 EUR


    • Los 23
    • 22x

    Beschreibung
    1864, ½ Gr. Posthorn mit rosa Gummierung auf spektakulärer Ganzsachen-Kombination nach Übersee, hervorragendes Kabinettstück (!) mit Mi-Nr. 25 (unmerkliche einseitige Scherentrennung rechts wegen leichter Dezentrierung und oben leichte Patina, in diesem Fall beides belanglos) auf 3 Gr. - Ganzsache K 14 als ganz ausgefallene 6½ Gr.-Frankatur von "Emden" mit Leitweg über Hamburg nach Cleveland/Ohio in den USA. Dabei machte die hannoversche Gebühr bis Hamburg 2 Groschen aus, das ausländische Weiterfranko betrug "4½" Gr. (in blau). Diese sensationelle Kombination ist nur noch ein weiteres Mal (in der Sammlung Erich Weise/Halle/262. Köhler 1988/Los 246) bekannt, insbesondere mit der in exzellent erhaltenen Mi-Nr. 22x ist das hier angebotene Stück eine Hannover-Seltenheit ersten Ranges! (leichte rs. Öffnungsmgl. der Ganzsache oben unbedeutend), signiert Pfenninger, Befund Brettl

    Auktion Verkauft
    1260.00 EUR

  • Altdeutschland Hannover Ganzsachen

    • Los 24
    • U 3A

    Beschreibung
    Äußerst seltene Währungs-Mischfrankatur Silbergroschen mit Groschen als Ganzsachen-Kombination, U 3A, 2 Silbergroschen-Ganzsache der ersten Ganzsachen-Ausgabe mit Mi-Nr. 14, 1 Groschen-Marke, mit idealem K2 "Gildehaus" nach Jever in Oldenburg am 21.9.1860 (!) als Postvereinsbrief in die dritte Postvereinszone. Es sind ohnehin keine Handvoll von dieser Mischfrankatur bekannt, so handelt es sich bei dieser extrem späten Verwendung der Silbergroschenganzsache fast 2 Jahre nach der Währungsreform am 1.10.1858 um eine ganz besonders spektakuläre Preziose, zumal in dieser hervorragend frischen und ursprünglichen Kabinettqualität!

    Auktion Nachverkauf
    800.00 EUR

  • Altdeutschland Hannover Stempel

    • Los 25

    Beschreibung
    "SALZGITTER", absolut perfekter sehr seltener schwarzer L1 in Kombination mit dem "neuen" großen K2 (ebenfalls nur wenige Abschläge in schwarz bekannt) auf schönem Brief mit Mi-Nr. 3 a am 15.3.(1852) nach Braunschweig. Die Marke mit minimalem Eckbug und der Brief unten unmerkliches Rißchen, völlig unbedeutend für dieses wundervolle und so sicher einmalige Stück, welches sich schon in berühmten Sammlungen befand!

    Auktion Nachverkauf
    400.00 EUR

  • Altdeutschland Lübeck

    • Los 26
    • 13 b

    Beschreibung
    1864, 1½ S. Wappen dunkelbraun, ebenmäßig breit geschnittenes Kabinettstück entwertet mit dem "T" von Travemünde und dem Ortsstempel beigesetzt auf Faltbrief nach Reinfeld, vorzüglicher Beleg

    Auktion Nachverkauf
    250.00 EUR

  • Altdeutschland Mecklenburg Schwerin Ganzsachen

    • Los 27
    • U 7

    Beschreibung
    3 S. Ganzsachen-Umschlag. Auf dem Wertstempel ein idealer Abschlag des Punktstempels von ROSTOCK. Eine kleine Schönheit

    Auktion Verkauft
    350.00 EUR

  • Altdeutschland Mecklenburg Strelitz Ganzsachen

    • Los 28
    • U1, U2

    Beschreibung
    Der 1 Sgr.- und 2 Sgr.-Umschlag, beide in ausgesucht feiner Qualität. Jedes Stück ein Blickfang.

    Auktion Verkauft
    300.00 EUR

  • Altdeutschland Preussen

    • Los 29
    • 2a

    Beschreibung
    1850, 1 Sgr. schwarz auf rosa, ausgesprochen attraktive rechte untere Kabinett-Bogenecke mit breiten Bogenrändern an drei Seiten und klarem Stempel "103" v. Berlin. Ein seltenes und exquisites Qualitätsstück.

    Auktion Verkauft
    200.00 EUR


    • Los 30
    • 2d

    Beschreibung
    1850, 1 Sgr. lilarosa, sehr früher Bahnpostbrief, Erstauflage mit Mi-Nr. 3, taufrische Luxusstücke auf hervorragendem ursprünglichen Kuvert mit handschriftlicher Aufgabe "Naumburg" sowie Nummern-Stempel "107" des Berliner Bahnpostamtes Nr. IV nach Posen. Eine dekorative und sehr seltene frühe Buntfrankatur, allerhöchstwahrscheinlich vom 28.5 oder 29.5.1851, vgl. den rückseitig nur noch kurz in der Markenzeit verwendeten alten Bahnpost-K2 "Berlin-Breslau vom 29.5...als Durchgangsstempel. Ein großartiges Qualitätsstück und sehr seltene Kombination als Bahnpostbrief, signiert Kruschel.

    Auktion Verkauft
    360.00 EUR


    • Los 31
    • 3

    Beschreibung
    1850, 2 Sgr. schwarz auf blau, sehr seltene Kombination zur Marken-Anfangszeit, taufrisches Luxusstück mit absolut idealem Nummern-Stempel "103" sowie nebengesetzt idealer Vorphial-Ra "Berlin" des Hofpostamtes in kleiner Sondertype, welcher nur noch ganz kurz zur Marken-Anfangszeit noch verwendet, auf Brief vom 22.1.1851 (im Folgejahr nicht mehr möglich) nach Ostrau. Der Brief rückseitig nicht ganz vollständig (belanglos), insgesamt ein ganz exklusives Qualitätsstück, signiert Kruschel

    Auktion Verkauft
    270.00 EUR


    • Los 32
    • 3, 4

    Beschreibung
    1856, 2 Sgr. schwarz auf blau und 3 Sgr. schwarz auf gelb als einzigartige Teilbarfrankatur mit der ersten Ausgabe in den Kirchenstaat vor Verausgabung der 4 Pfg. Marke, beide mit klaren Stempeln von Aachen auf Brief vom 9.2.1856 mit Leitweg über Österreich (rs K 1 "Bodenbach") nach Bologna. Es handelt sich um die Darstellung des 5¼ Sgr. Tarifes in den Kirchenstaat, wobei besonders bemerkenswert ist, dass die preußische 4 Pfg. Marke (Mi-Nr. 5) erst im Juni 1856 erschien, deswegen behalf man sich hier mit einer provisorischen Teilbarfrankatur und frankierte mit den Marken 5 Silbergroschen und der restliche ¼ Sgr. wurde offenkundig bar bezahlt, was die links unten angebrachte Angabe des gesamten ausländischen Weiterfrankos in Höhe von "2 ¼" Sgr. belegt. Sind überhaupt nur ganz wenige Briefe in den Kirchenstaat mit den Kopfausgaben bekannt, so handelt es sich ansonsten ausnahmslos um 5¼ Sgr. Vollfrankaturen (mit den 4 Pfg. Marken Nr. 5 oder 9, vgl. u.a. die beiden Briefe im Sammlungshandbuch "Erivan" der Edition d `Or). Als Provisorium vor Verausgabung der Mi-Nr. 5 ein spektakuläres Unikat der preussischen Ertsausgabe und der preussischen Postgeschichte generell, in insgesamt exzellenter ursprünglicher Qualität!

    Auktion Verkauft
    2400.00 EUR

Aktuelle Zeit: 09.12.2019 - 13:38 Uhr MET