22. Schlegel Auktionshaus Auktion

15.05.2018 um 10:00 Uhr CEST

Montag 14.05.2018

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1 111 10:00 CEST Sonderkatalog "Exklusivitäten der Philatelie"
1001 1051   Nachlässe & Wunderkisten
1052 1892   Sammlungen/Posten Deutschland
1893 1963   Sammlungen/Posten Briefe
1964 2319 13:30 CEST Sammlungen/Posten Europa
2320 2636   Sammlungen/Posten Übersee
2637 2723   Sammlungen/Posten Motive & Ansichtskarten
2724 3173 16:30 CEST Einzellose Übersee
3174 4068   Einzellose Europa

Dienstag 15.05.2018

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
5001 5125 10:00 CEST Sonderteil "Marineschiffspost aus dem 18. und 19. Jahrhundert"
6001 6105   Münzen, Banknoten, Orden, Medaillen, Aktien
6106 6415   Altdeutschland inkl. Berliner Postgeschichte
6416 7227   Deutsches Reich inkl. Feldpost
7228 7513 14:00 CEST Deutsche Auslandspost & Kolonien
7514 7795   Deutsche Abstimmungsgebiete inkl. Saar, Danzig & Memel
7796 8366   Dt. Besetzungsausgaben I. und II. Weltkrieg, Böhmen & Mähren sowie Generalgouvernement

Mittwoch 16.05.2018

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
8367 8403 10:00 CEST Deutsche Lokalausgaben vor und nach 1945
8404 8565   Gemeinschaftsausgaben, Bizone & Französische Zone
8566 8762   Berlin
8763 8924   Sowjetische Zone
8925 8980   DDR
8981 9181   Bundesrepublik Deutschland
9182 9363   Thematik inkl. Flug- & Zeppelinpost
9364 9409   Literatur, Zubehör & Sonstiges
10000 11129 13:00 CEST Die Sammlung »Gräfin Roseneck« II. Deutsche Auslandspostämter und Kolonien
12001 12285   Sonderteil "Sperati-Fälschungen"
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Berliner Auktionshaus Schlegel GmbH
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Allgemeine Versteigerungsbedingungen

die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Abgabe persönlicher, schriftlicher oder telefonischer Gebote ausschließlich maßgebend sind:
1. Die Versteigerung ist öffentlich und freiwillig. Sie erfolgt in Euro (€), ausschließlich in fremdem Namen und für fremde Rechnung gegen sofortige Bezahlung. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Einlieferer (Verkäufer) und dem Käufer (Höchstbieter) ein Kaufvertrag zustande. Der Versteigerer ist rechtlich gehalten, Käufer wie Einlieferer auf Verlangen den jeweils anderen Vertragspartner zu benennen. Zur Annahme von Schecks oder Wechseln ist der Versteigerer nicht verpflichtet. Die Entgegennahme von Schecks erfolgt nur erfüllungshalber. Etwaige Scheck- oder Wechselspesen bzw. Bankspesen sind vom Käufer zu tragen. Eine Stundung des Kaufpreises findet grundsätzlich nicht statt, in Ausnahmefällen nur aufgrund besonderer Vereinbarung, die vor der Auktion getroffen sein muss.

2. Der Versteigerer ist ermächtigt, alle Rechte des Einlieferers aus seinen Aufträgen und aus den Zuschlägen im eigenen Namen geltend zu machen. Kommissionäre und andere Personen, die für Dritte bieten, haften neben dem Dritten als Selbstschuldner, wenn sie vor der Auktion Ihre Rechtsstellung und das Vertretungsverhältnis nicht schriftlich offenlegen und ihre Bevollmächtigung auf Verlangen nachweisen. Die Übersendung der gekauften Lose geschieht auf Kosten und Gefahr des Empfängers durch die Post. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angaben von Gründen von der Auktion auszuschließen.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat, unter Wahrung der Interessen des Einlieferers, das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, in Ausnahmefällen Lose umzugruppieren und in sich umzustellen. Die (unverbindlichen) Steigerungssätze betragen: bis 50,- € = 2,- € / ab 50,- € = 5,- € / ab 100,- € = 10,- € / ab 500,- € = 20,- € / ab 1000,- € = 50,- € / ab 2000,- € = 100,- € / ab 5000,- € = 200,- € / ab 10000,- € = 500,- €. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die zeitliche Reihenfolge des Gebotseinganges. Bei Missverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals anzubieten.
In Bezug auf das durch das Auktionshaus online angebotene Live-Bieten sind die Nutzungsmöglichkeiten für Teilnehmer der Online-Auktion von vornherein beschränkt auf die jeweils aktuelle technische Ausrüstung des Auktionshauses, die in unregelmäßigen Abständen erneuert wird. Die in technischer Hinsicht gemäß der Angebotsbeschreibung des Live-Bietens selbst sowie gemäß der vorliegenden Regelung ausgeschlossene Haftung des Auktionshauses betrifft insbesondere jegliche solche von einem Auktionsteilnehmer infolge einer technisch verursachten Störung oder Erschwerung des Live-Bietens erlittenen Nachteile, die auf fehlender oder verminderter Hardware-und/oder Softwarekompatibilität zwischen Auktionsteilnehmer und Auktionshaus beruhen.
Zum Zuschlagspreis wird ein Aufgeld in Höhe von 20% sowie 1,50 € je Los erhoben. Die auf das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) sowie die ggf. zu entrichtende  Mehrwertsteuer auf den Zuschlagspreis (aktuell 19%) wird gesondert in Rechnung gestellt. Sind Lose im Auktionskatalog mit einem Kreuz (x) an der Losnummer gekennzeichnet, so fällt zusätzlich zu der Umsatzsteuer auf das Aufgeld auch  Umsatzsteuer i.H.v. derzeit 19% auf den Zuschlagspreis an. Die Umsatzsteuer kann bei Versand durch den Versteigerer ins Ausland entfallen, sofern die umsatzsteuerrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Eine umsatzsteuerbefreite Lieferung in einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union ist nur möglich, wenn der Einlieferer und der Käufer Unternehmer im Sinne des § 2 UStG sind und die jeweiligen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern vorliegen. Sind Lose mit einem Kreis (?) gekennzeichnet, so fallen Importspesen (derzeit 7%; nicht abzugsfähig) auf den Zuschlagspreis an, wenn die Käufer in der Europäischen Union ansässig sind. Nicht berechnet werden diese Importspesen Käufern außerhalb der Europäischen Union, sofern der Export der Ware nachgewiesen wird.

4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme, mit seiner Erteilung geht die Gefahr auf den Käufer über, das Eigentum aber erst nach voller Bezahlung. Die Auktionsrechnung ist bei Saalbietern sofort, bei auswärtigen Bietern mit Zustellung fällig. Nicht persönlich bekannte Käufer erhalten eine Vorausrechnung. Befindet sich der Käufer mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von mindestens 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet, wobei der Versteigerer das Recht hat, auch einen höheren Zinssatz geltend zu machen, soweit er diesen nachweist, es sei denn der Käufer weist einen niedrigeren Zinssatz nach. Im Fall der Nichtabnahme der Ware oder im Fall des  Zahlungsverzuges des Käufers kann der Versteigerer von seinen gesetzlichen Rechten Gebrauch machen; verlangt der Versteigerer Schadensersatz, so beträgt dieser pauschal 25 % der Zuschlagssumme als Ausgleich für entgangene Einlieferungs- und Käuferprovision sowie weiterer Aufwendungen, es sei denn der Käufer weist einen niedrigeren Schaden nach. Das Recht des Versteigerers einen höheren Schaden geltend zu machen bleibt hiervon unberührt. Die Reklamationsfrist beträgt 10 Tage ab Aushändigung bzw. Zustellung der Lose. Reklamierte Lose müssen im Originalzustand und mit der Originalloskarte zurückgegeben werden. Die Anbringung von Prüfzeichen zuständiger Verbandsprüfer des BPP oder anderer, zuvor mit dem Versteigerer zu vereinbarender Prüforganisationen oder Prüfer gilt nicht als Veränderung des Originalzustandes. In besonders gelagerten Fällen kann bei vorheriger Absprache der Versteigerer die Reklamationsfrist verlängern. Dies berührt jedoch die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Durch Gebot auf falsche Los-Nummern zugeschlagene Lose können nicht reklamiert werden.

5. Die zur Versteigerung kommenden Sachen können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Die Lose sind unter Aufwendung größter Gewissenhaftigkeit beschrieben, jedoch stellt die Losbeschreibung keine Garantie oder Zusicherung einer bestimmten Beschaffenheit dar. Der Versteigerer haftet für Mängel der Versteigerungsgegenstände nicht, verpflichtet sich aber, rechtzeitige Mängelrügen an den Einlieferer weiterzuleiten. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“. Fehler, die sich aus den Abbildungen ergeben (Abstempelungen, Ränder, Zähnungen usw.) berechtigen nicht zur Beanstandung. Sammlungen, Sammellose oder Restlose sowie mit Untergebot zugeschlagene Lose können nicht beanstandet werden. Wenn ein Einzellos mehr als 3 Marken enthält, ist eine Zurückgabe wegen kleiner Fehler einzelner Marken nicht berechtigt. Prüfkosten für Nachprüfungen seitens des Käufers werden nicht erstattet. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsschluss oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht worden ist.

6. Kaufpreise sowie Nebenleistungen kann der Versteigerer im eigenen Namen einziehen und einklagen. Bei nicht bar bezahlten Auktionskäufen hat der Käufer kein Verfügungsrecht, insbesondere auf Weiterveräußerung / Weitergabe der Sachen, sondern erst nach vollständiger Begleichung der Auktionsrechnung. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Auktionsware, die nicht oder nur zum Teil bezahlt wurde bzw. bei Nichteinhaltung etwa gewährter Stundungstermine, im Originalzustand mit Originalloskarte zurückzufordern. Wird die Abnahme von Losen ohne rechtlichen Grund verweigert, werden die Marken auf Kosten des Käufers freihändig verkauft oder noch einmal versteigert. In beiden Fällen haftet der Käufer dem Versteigerer für den entgangenen Gewinn bzw. dem Einlieferer für einen evtl. Mindererlös. Auf einen etwaigen Mehrerlös hat der Käufer keinen Anspruch.

7. Schriftliche Gebote werden gewissenhaft und interessewahrend ausgeführt. Gebote wie ‘bestens’, ‘auf jeden Fall’ haben keinen unbedingten Anspruch auf Zuschlag. Zuschläge erfolgen nicht auf Grund des gebotenen Höchstpreises, sondern nach den Steigerungssätzen. Bei ‘Höchstgebot’, ‘bestens’, ‘unbedingt’ usw. wird bis zum fünffachen Ausrufpreis mitgeboten. Bei Gebotslosen ist das Mindestgebot 10,- €. Dieses wird bis 100,- € nach dem jeweiligen Höchstgebot, ab 100,- € interessewahrend nach den Steigerungsstufen zugeschlagen.

8. Ansichtssendungen können auf Wunsch sofort nach Erhalt des Kataloges auf Rechnung und Gefahr des Empfängers angefordert werden, wenn dieser die rechtzeitige Rücksendung innerhalb von 24 Stunden zusichert. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger der Ansichtssendung zum vollen Zuschlagspreis. Lose mit postfrischen Marken und Sammlungen bzw. Großlose werden nicht zur Ansicht versandt. Dem Versteigerer unbekannte Kunden werden um Benennung überprüfbarer Referenzen gebeten. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden die Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt. Diese gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsware abgeschlossen werden.

9. Eventuelle Gewährleistungsansprüche sowie sonstige Ansprüche jeder Art gegen den Einlieferer und gegen den Versteigerer erlöschen spätestens ein Jahr nach der Auktion.

10. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Berlin. Es gilt deutsches Recht. Die Vorschriften des einheitlichen (internationalen) Kaufrechtes finden keine Anwendung. Änderungen der Versteigerungsbedingungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon unberührt.

Schlegel Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH, 10719 Berlin
Stand: 04/2018 ×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15. Februar 2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: mail@auktionshaus-schlegel.de


Impressum

SCHLEGEL
Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH

Kurfürstendamm 200
D-10719 Berlin

Telefon: +49-030 88 70 99 62
Fax:  +49-030 88 70 99 63
E-Mail: mail@auktionshaus-schlegel.de
Internet: www.auktionshaus-schlegel.de

Geschäftsführer: Andreas Schlegel
Handeslregister Handelsregister HRB 10781 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
USt-Id-Nr.: DE254751220
Steuer-Nr: 27/004/9972 ×
Auktionstermin: 14.-16. Mai 2018
Live-Auktion ab: 15.05.2018 um 10:00 Uhr CEST

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 20% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer ein Aufgeld in Höhe von 20% sowie 1,50 € pro gekauftem Los. Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie ggf. Importspesen werden den Käufern in Rechnung gestellt. Die anfallende Mehrwertsteuer (aktuell 19%) wird nur für das Aufgeld und sämtliche sonstige Leistungen (Spesen) in Rechnung gestellt.

Los 2572

Portugiesisch Indien Sammlungen

Beschreibung

PORTUGIESISCH INDIEN: 1871/81, gemischte Sammlung ab der ersten Ausgabe, überwiegend ungebraucht, teils ohne Gummi, einige Werte auch gestempelt, dabei etliche Überdruckwerte, vieles sign. Diena, auf 5 Steckkarten, hoher Katalogwert, durchschnittliche Qualität

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Christ-Stamps
für über Fernkommunikationsmittel angebahnte Geschäfte.
 
Die Firma Christ-Stamps, Heidestr. 24, 90451 Nürnberg vertreten durch den Inhaber Walter Christ, betreibt unter der URL http://www.christ-stamps.com eine Verkaufsplattform für Briefmarken und -zubehör.  Zusätzlich werden Waren über die Plattformen www.briefmarke.com und www.Philasearch.com angeboten.
 
Die Verkaufsplattform unter der oben genannten URL steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Der Vertragstext wird nach dem Abschluss des Vertrages bei Christ-Stamps insofern gespeichert, als die Bestellangaben aufbewahrt werden.
 
Die in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) verwendeten nachstehenden Begriffe haben - einschließlich Ihrer Pluralformen - nachfolgende Bedeutung:
 
Kunde:                   Eine natürliche oder juristische Person oder Personengesellschaft, die mit Christ-Stamps einen Kaufvertrag abschließt.
Verbraucher:          Eine natürliche Person, die bei Abschluss des Kaufvertrages nicht zum Zweck ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Unternehmer:        Ein natürliche oder juristische Person oder eine Personengesellschaft, die bei Abschluss des Kaufvertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Kaufvertrag:           Der Vertrag zwischen Christ-Stamps und dem Kunden über den Bezug von Waren.
 
1.   Geltungsbereich
Die AGB gelten für die Kaufverträge zwischen der Christ-Stamps und den Kunden ausschließlich, abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, Christ-Stamps hat diesen im Einzelfall schriftlich zugestimmt.
2.   Zustandekommen des Vertrages (bei Käufen über Christ-Stamps.com)
2.1 Der Kunde bestellt (sog. „Vertragserklärung“) die von ihm gewünschten Waren durch Absendung der in der Bestellmaske im Internet vollständig auszufüllenden Angaben. Der Kunde kann seine Angaben vor Absendung der Angaben noch einmal überprüfen und ggf. korrigieren; nach Absendung erhält der Kunde umgehend eine E-Mail, die den Zugang der Bestellung bestätigt, dabei handelt es sich noch nicht um die Annahme der Bestellung durch Christ-Stamps.
2.1 Der Vertrag kommt erst  zustande, wenn Christ-Stamps die Vertragserklärung annimmt, indem dem Kunden eine entsprechende Annahmeerklärung zugeht und der Kunde zur Zahlung des Kaufpreises oder Mitteilung seiner Kreditkarteninformationen gebeten wird.
 
3.   Kaufpreis, Fälligkeit, Bezahlung und Verzug
3.1 Die auf der Plattform angegebenen Verkaufspreise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer (soweit anfallend) zzgl. Verpackungskosten, Versand (eingeschriebener Brief oder Postpaket) und Versicherung sowie Steuern, Zölle, Abgaben (zum Selbstkostenpreis).
3.2 Der Kaufpreis wird sofort mit Abschluss des Kaufvertrages fällig. Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt durch eine zum Zeitpunkt des Vertragsschlussesvon Christ-Stamps akzeptierte Kreditkarte oder per Lastschrift oder per Nachnahme in bar.
3.3 Kommt der Kunde in Verzug, ist Christ-Stamps berechtigt, die gesetzlichen Verzugszinsen (i.H.v. 5 % pro Jahr über dem jeweiligen Basiszinssatz bei einem Verbraucher und i.H.v. 8 % pro Jahr über dem jeweiligen Basiszinssatz bei einem Unternehmer im Falle von Entgeltforderungen) zu verlangen. Das Recht von Christ-Stamps, einen tatsächlich höheren Schaden geltend zu machen, bleibt hiervon unberührt.


„Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung
 
 
Verbraucher haben ein vierzehntägiges Widerrufsrecht.
Widerrufsrecht
 
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
 
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.
 
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Walter Christ, Heidestr. 24, 90451 Nürnberg, walter@christ-stamps.com, Telefon:   0911 6693222, Fax:    0911 669 3504) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
 
Sie können Ihre Erklärung entsprechend den Erläuterungen und Formularen, die über „Mein eBay“ unter „Gekauft“ beim jeweiligen Artikel oder über die Artikelseite erhältlich sind, elektronisch ausfüllen und übermitteln. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, so wird Ihnen unverzüglich (z.B. per E-Mail) eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Erklärung übermittelt.
 
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
 
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
 
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
 
Muster-Widerrufsformular
 
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
 
– An Walter Christ, Heidestr. 24, 90451 Nürnberg, walter@christ-stamps.com, Fax:   0911 669 3504
 
– Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
 
– Bestellt am (*)/erhalten am (*)
 
– Name des/der Verbraucher(s)
 
– Anschrift des/der Verbraucher(s)
 
– Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
 
– Datum
 
(*) Unzutreffendes streichen.
 
 
(Widerrufsbelehrung erstellt mit dem Trusted Shops Rechtstexter in Kooperation mit Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte.)

 
5.   Eigentumsvorbehalt
5.1 Die von Christ-Stamps ausgelieferten Waren bleiben bis zur Erfüllung sämtlicher Forderungen aus dem Kaufvertrag zwischen dem Kunden und Christ-Stamps als Vorbehaltsware im Eigentum von Christ-Stamps.
5.2 Vor Übergang des Eigentums wird der Kunde über die Waren nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung von Christ-Stamps verfügen. Bei Zugriffen Dritter, insbesondere bei Pfändung der Ware hat der Kunde Christ-Stamps sofort schriftlich Meldung zu machen und den Dritten unverzüglich auf das Vorbehaltseigentum von Christ-Stamps hinzuweisen.
6.   Gewährleistung
6.1 Christ-Stamps gewährleistet, dass die Waren nicht mit Sachmängeln im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches behaftet sind. Dem Kunden stehen im Fall der Mangelhaftigkeit die gesetzlichen Gewährleistungsrechte zu, soweit sich nicht aus nachstehenden Regelungen etwas anders ergibt.
6.2 Ist der Kunde Unternehmer, so gilt zudem folgendes, wenn es sich um neue Ware handelt - bei gebrauchter Ware sind Gewährleistungsrechte eines Unternehmers (mit Ausnahme von Schadensersatzansprüchen gemäß Ziff. 7) ausgeschlossen:
6.2.1 Der Kunde muss - sofern er Kaufmann ist - seinen Rügeobliegenheiten nach § 377 HGB nachkommen. Offensichtliche Mängel sind Christ-Stamps unverzüglich, spätestens aber binnen 7 Tagen nach Empfang der Ware schriftlich anzuzeigen. Versteckte Mängel sind Christ-Stamps ebenfalls unverzüglich, spätestens aber binnen 7 Tagen nach Entdeckung des Mangels schriftlich anzuzeigen. Unterbleibt diese Anzeige, so gilt die Lieferung als einwandfrei und genehmigt.
6.2.2. Zeigt der Kunde einen Mangel rechtzeitig an, so hat er nach Wahl von Christ-Stamps Anspruch auf unentgeltliche Beseitigung des Mangels oder Lieferung einer mangelfreien Sache (Nacherfüllung). Christ-Stamps kann eine Art der Nacherfüllung oder die gesamte Nacherfüllung verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist.
6.2.3 Schlägt die Nacherfüllung gem. Ziff. 6.2.2 fehl oder wird sie verweigert, kann der Kunde nach seiner Wahl vom Vertrag zurücktreten oder die Vergütung herabsetzen. Die Nacherfüllung gilt frühestens dann als fehlgeschlagen, wenn drei Versuche erfolglos geblieben sind.
6.2.4 Rücksendungen von mangelhafter Ware an Christ-Stamps zum Zwecke der Nacherfüllung dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung von Christ-Stamps erfolgen. Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der zurückgegebenen Ware geht erst mit Übergabe am Geschäftssitz von Christ-Stamps auf diese über. Liefert Christ-Stamps zum Zwecke der Nacherfüllung eine Ersatzsache, so hat der Kunde die ursprünglich gelieferte Sache unverzüglich zurückzugewähren. Ersetzte Teile werden Eigentum von Christ-Stamps.
6.2.5 Mängelansprüche verjähren in 12 Monaten ab Ablieferung der Ware, es sei denn der Mangel wurde arglistig verschwiegen oder betrifft eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache.

6.3 Bei gebrauchter Ware verjähren Gewährleistungsansprüche des Kunden in 12 Monaten ab gesetzlichem Verjährungsbeginn; sonst nach den gesetzlichen Bestimmungen.

6.4 Christ-Stamps haftet auf Schadensersatz für Mängel nur nach den Bestimmungen der Ziff. 7.
7.   Haftung
7.1 Christ-Stamps haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht (Kardinalpflicht). Im Fall einer leicht fahrlässigen Verletzung einer Kardinalpflicht ist die Haftung von Christ-Stamps auf bei Vertragsschluss vorhersehbare, vertragstypische Schäden begrenzt.
7.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung von Nebenpflichten, die keine Kardinalpflichten sind, haftet Christ-Stampsnicht.
7.3 Für die Fälle der anfänglichen Unmöglichkeit haftet Christ-Stamps nur, wenn ihr das Leistungshindernis bekannt war oder die Unkenntnis auf grober Fahrlässigkeit beruht, sofern dadurch keine Kardinalpflicht betroffen ist.
7.4 Die vorstehenden Haftungsausschlüsse gelten nicht bei arglistigem Verschweigen von Mängeln oder bei Übernahme einer Beschaffenheitsgarantie, für die Haftung für Ansprüche aufgrund des Produkthaftungsgesetzes sowie für Körperschäden (Leben, Körper, Gesundheit). Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist hiermit nicht verbunden.
7.5 Soweit die Haftung von Christ-Stamps ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung ihrer Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen.
7.6. Mit Ausnahme von Ansprüchen aus unerlaubter Handlung verjähren Schadenersatzansprüche des Kunden, sofern dieser Unternehmer ist und für die nach dieser Ziffer die Haftung beschränkt ist, in einem Jahr gerechnet ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Für Kunden, die Verbraucher sind gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.

8.   Datenschutz
8.1 Die personenbezogenen Daten können durch Christ-Stamps dazu genutzt werden, um kundenspezifische Angebote zu erstellen. Christ-Stamps ist im Rahmen der Erbringung ihrer Leistungen berechtigt, personenbezogene Daten an ihre Zahlungsverkehrs-, Logistik- und Transportdienstleister in dem Umfang weiterzugeben, wie es für die Erbringung der beauftragten Dienstleistung und die Vertragserfüllung erforderlich ist. 

9.   Schlussbestimmungen
9.1 Soweit nicht anderweitig vereinbart, bedarf die Übertragung von Rechten und Pflichten aus diesem Vertrag durch den Kunden auf einen Dritten der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Christ-Stamps. Christ-Stamps wird diese Zustimmung nur aus wichtigem Grund versagen.
9.2 Der Kaufvertrag unterliegt ausschließlich dem materiellen Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Übereinkommens über den Kauf beweglicher Sachen.
9.3 Wenn der Kunde Kaufmann ist, ist für sämtliche im Rahmen der Durchführung des Kaufvertrages entstehenden Streitigkeiten das Gericht am Sitz von Christ-Stamps ausschließlich zuständig und Erfüllungsort ist Aschaffenburglt, wenn der Kunde keinen Sitzin einem Mitgliedstaat der Europäischen Union hat. Christ-Stamps ist in diesen Fällen auch berechtigt den Kunden an jedem anderen zulässigen und zuständigen Gericht zu verklagen oder als Klägerin ein Schiedsgericht mit Sitz in Aschaffenburg  Falle der Entscheidung durch ein  Schiedsgericht, entscheidet dies endgültig nach den Verfahrensregelungen der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS).
 
Kontaktinformationen:
Büro Nürnberg:
Christ-Stamps
Walter Christ
Heidestr. 24
90451 Nürnberg
Tel.: 0911 - 6693222
Fax: 0911 - 669 3504
E-Mail: christ-stamps@briefmarke.com
Web: www.christ-stamps.com
Finanzamt Nürnberg Süd: Steuernummer 240/209/20625,
Umsatzsteuer Nr: DE 812062633
Bank Verbindung:
Volksbank Aschaffenburg, Konto Nr 100701572, BLZ 79590000
IBAN: DE13795900000100701572
SWIFT: GEN ODEF 1AB2 ×

Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

800.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Montag 14.05.2018, 13:30 CEST

Aktuelle Uhrzeit (MET): 25.05.2018 - 14:48