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Impressum

SCHLEGEL
Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH

Kurfürstendamm 200
D-10719 Berlin

Telefon: +49-030 88 70 99 62
Fax:  +49-030 88 70 99 63
E-Mail: mail@auktionshaus-schlegel.de
Internet: www.auktionshaus-schlegel.de

Geschäftsführer: Andreas Schlegel
Handeslregister Handelsregister HRB 10781 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
USt-Id-Nr.: DE254751220
Steuer-Nr: 27/004/9972 ×
Auktionstermin: 8. - 11. Juni 2026
ab: 8. Juni 2026 10:00 CEST
  • Altdeutschland Preussen Autographen

    • Los 11

    Beschreibung
    1852 ca., Berlin, Alexander von Humboldt, ein beeindruckendes Kuvert des berühmten Naturforschers! Als Barfrankatur mit glasklarem Rahmen der Berliner Stadtpost-Expedition III nach Posen. Von Alexander von Humboldt eigenhändig adressiert und mit dem Absender-Vermerk "A. v. Humboldt" als "Unterschrift" versehen! Eine Rarität sowohl für Berlin-, Preußen- als auch Autographen-Sammler!

    Auktion Verkauft
    660.00 EUR
    (ca. 762 USD)

  • Altdeutschland Preussen

    • Los 12

    Beschreibung
    1866, Berlin Kabinetts-Postamt, glasklarer blauer Rahmenstempel "BERLIN CABINETS-EXPEDITION" auf eindrucksvollem Brief vom 7.9.1866 "An Seiner Königliche Hoheit Prinz Friedrich Karl von Preussen"! Der hervorragend frische Brief war zunächst innerhalb Berlins adressiert ("hierselbst"), wurde dann aber nach Potsdam umgeleitet, rückseitig Ausgabestempel. Ein sehr seltener Adressat innerhalb des preußischen Königshauses! Gleichzeitig auch historisch sehr interessant, denn schließlich wurde der Brief kurz nachdem sog. Deutschen Krieg versandt, in welchem Prinz Friedrich Karl von Preußen als Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber der 1. Armee eine wichtige Rolle einnahm, insbesondere in der Schlacht bei Königgrätz gegen Österreich (und seine Verbündeten) am 3.7.1866. Bedeutender Brief für Berlin- und Preußen-Sammler!

    Auktion Nachverkauf
    700.00 EUR
    (ca. 809 USD)

  • Altdeutschland Preussen Ganzsachen

    • Los 13
    • 15 b,17-18 (2),U 27 A

    Beschreibung
    1865, 6 Pfg. bräunlichorangerot in Kombination mit 2 Sgr. sowie zweimal 3 Sgr., alle in guter Qualität (einmal marginal Ecke rund) auf 2 Sgr. Ganzsache als 10½ Sgr.-Kombination für eine Wertpaket-Begleitung aus Marklissa in Schlesien (heute in Südpolen) nach Strehlen. Dabei wurden die Marken besonders attraktiv angeordnet und mit sechs klar aufgesetzten Stempeln von "MARKLISSA" in der Zweikreis-Sondertype mit unterbrochenem Innenkreis versehen. Einmalige und interessante Frankatur mit diesem auffälligen Stempel! Leichte ursprüngliche Patina und Öffnungsspuren rückseitig fallen hier nicht ins Gewicht, signiert Banker und Kastaun BPP sowie Fotoattest Kastaun BPP

    Auktion Verkauft
    400.00 EUR
    (ca. 462 USD)

  • Altdeutschland Preussen

    • Los 14
    • 16

    Beschreibung
    1861, 1 Sgr. karminrosa mit äußerst seltener Entwertung durch den Rahmenstempel "Franco Stadtbrf." - unübertrefflicher Brief mit Stempelkombination des Rahmenstempels "BERLIN" des Hofpostamtes in großer Sondertype! Auf einem hervorragenden und vollkommen ursprünglichen Ortsbrief vom 16.6.1862 (der große Rahmenstempel "BERLIN" kommt in Schwarz nur in diesem Jahr vor) innerhalb Berlins an einen Herrn Dessin. Offenbar ging man postseitig aber zunächst davon aus, dass es sich um einen Fernbrief handelt, höchstwahrscheinlich weil der Name Dessin zunächst als Ort Dessin gelesen wurde! Deswegen wurde der Brief auch mit dem ansonsten praktisch ausnahmslos auf Fernbriefen verwendeten Rahmenstempel "BERLIN" versehen. Dann wurde der Fehler bemerkt und der Brief mit dem "Franco Stadtbrf"-Rahmenstempel als Ortsbrief gekennzeichnet. "Sicherheitshalber" sogar gleich zweimal, so dass die eigentlich nicht vorschriftgemäße Entwertung zustandekam. Denn natürlich war der Stempel "Franco Stadtbrf." nur nebengesetzt als Kennzeichnung zu verwenden. Sind ohnehin nur ganz wenige Ganzstücke mit einer "Franco Stadtbrf"-Entwertung bekannt, so handelt es sich bei diesem besonders aussagekräftigen Unikat um das beste Exemplar! Eine bedeutende und berühmte Pretiose der Preußen- und Berlin-Philatelie aus der Sammlung Walter Kruschel

    Auktion Nachverkauf
    2500.00 EUR
    (ca. 2888 USD)


    • Los 15
    • 16 (6)

    Beschreibung
    1861, 1 Sgr. karminrot, zwei Dreierstreifen dieser Marke, jeweils farbfrisch und sehr gut durchstochen als 6 Sgr.-Doppelbrief im DÖPV 1863 von Berlin nach Hannover. Mit fünf Rahmen-Stempeln der Berliner "POST-EXP. 12" und sehr attraktiver Anordnung der beiden Einheiten. Eine außergewöhnliche höhere Mehrfachfrankatur der 1 Sgr.-Marke, bei der ein Eckbug und kleinere Briefknitter keine Rolle spielen sollten, ein exklusives Stück der Berlin- und Preußen-Philatelie!

    Auktion Nachverkauf
    300.00 EUR
    (ca. 347 USD)


    • Los 16
    • 17, 18

    Beschreibung
    1866, 2 Sgr. ultramarin und 3 Sgr. hellbraun, frische und perfekte Exemplare mit besonders schön platziertem Rahmenstempel "DANZIG BAHNH. 4 5 * 6-7" auf Einschreibebrief 1867 nach Amsterdam. Ein besonders attraktiver Auslands-Einschreibebrief, wie er in solch guter Qualität und als Danzig-Vorläufer eine preußische Exklusivität darstellt!

    Auktion Verkauft
    800.00 EUR
    (ca. 924 USD)


    • Los 17
    • 17(2),18(2)

    Beschreibung
    1866, Brief-Duo mit schönen 5 Silbergroschen-Frankaturen an die seltene Destination Irland! Zwei kleine Kuverts jeweils mit 2 Sgr. sowie 3 Sgr. frankiert, entwertet mit klaren blauen Rahmenstempeln "BERLIN POST-EXP. 6" und jeweils nach Dublin. Bemerkenswerterweise haben beide Belege verschiedene rote Grenzstempel. Ganz leichte Spuren sind bedeutungslos, eine ausgesprochen interessante und attraktive potentielle Ausstellungs-Seite!

    Auktion Nachverkauf
    500.00 EUR
    (ca. 578 USD)


    • Los 18
    • GAA 6

    Beschreibung
    6 Sgr. grün, der Oktogon-Ausschnitt, allseits (!) vollrandig und nirgends berührter achteckiger Schnitt, auf attraktivem ursprünglichen kleinen Kuvert aus "Lauban" als Paketbegleitbrief nach Berlin. Der ohnehin seltene Ausschnitt ist als Fahrpost-Einzelfrankatur eine besondere Rarität, interessanterweise auch noch mit zusätzlichem roten Stempel der Berliner Packkammer auf dem Wertzeichen. Ein leichter Tintendurchschlag von der Absender-Adressbeschriftung ist nebensächlich für diese Preußen-Seltenheit!

    Auktion Nachverkauf
    400.00 EUR
    (ca. 462 USD)

Aktuelle Zeit: 18.06.2026 - 14:33 Uhr MET